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30. April 2016

Köppel aus dem Sack

Ausschnitt Foto von Ennio Leanza

Das Köppelchen singt ganz ergriffen die lala-Landeshymne mit

Die guten ins Töpfchen die schlechten ins Kröpfchen

Leitartikel für Auslandschweizer in Sehnah, von C. A. Sauerberg

Die BLOCHERPARTEI hat es weit gebracht. Nicht zuletzt Dank der fleissigen Tauben, die sich ihren Kropf mit der schäbigen Gesinnung füllen dürfen, die abfällt, wenn der Wolf im Schafspelz die Herde aussortiert. Seit Blocher seine demokratische Abfuhr auf unsinnigste Art und Weise quittiert hat, sind er und die seinen es nicht mehr wert verbal verschont zu werden. Sie sind es, die das Lied angestimmt haben, nun singen wir es zu Ende.

Das Land ist sattelfest in bürgerlicher Hand. Doch der Preis ist hoch, den der rechtsaussen Volkstribun und die seinen haben bezahlen müssen. Die FDP unter Müller und die CVP mit, und jetzt unter Pfister, haben den Faden der BLOCHERPARTEI aufgenommen. Das hat ihnen jene Wähler zurück in die Urne gespült, die einmal aus Angst vor Überfremdung und Islamisierung zum Zottel gewechselt haben. Dieses Potential und einige bis anhin unpolitische Köpfe machen aus, was die heutige 2 zu 5 Regierung der Schweiz ausmacht. Im Grunde war es schon immer so, wenn auch etwas moderater, erträglicher. Früher waren es gerade mal die Linken, die sich im Zuge von 68 zuweilen im Ton vergriffen haben. Heute sind es die Sprachakrobaten des rechten Lagers.

Die Strategen der BLOCHERPARTEI haben sich das Prinzip der Gebetsmühlen auf das Wams geschrieben. Es werden Schlagwörter kreiert und an die Parteisoldaten verteilt, als wären es Knüppel. “Köppel aus dem Sack“ ist das Motto. Die Sprache ist das Haus des Seins, in dem die Brachialrhetorik der BLOCHERPARTEI eine Folterkammer gemietet hat.

Die Wähler orientieren sich also um. Die BLOCHERPARTEI verliert weiter an Heimatboden und mit Gössi und Pfister im Nacken wird ihr weiterhin ein eisiger Wind um die Ohren wehen. –

Sieg um Sieg haben die Kämpen errungen. Und dann der Durchsetzungsflopp, das Marignano der jüngeren Schweizergeschichte.

Eine Zwängerei, die etwas auf den Plan gerufen hat, das seit der letzten Mobilmachung seinesgleichen sucht. Für einmal breite Front gegen die BLOCHERPARTEI. Ein Raunen von links bis rechts geht durch die heimischen Buchen und Eichen und die Wipfel der Tannen ächzen bedenklich. Wochen nach der Niederlage kommt die Hiobsbotschaft endlich an im Gehirn des grossen Vorsitzenden, als wäre jemand einem Brontosaurus auf den Schwanz getreten.

Vielleicht war es auch ganz anders. Vielleicht hat der Alte auch Wochen gebraucht, bis ihm endlich ein passender Vergleich eingefallen ist, welcher den Restschweizern vor Augen führen soll, wie elend sie ihn, den armen Bundesratskastraten, an den Rand gesungen, ja ausgestossen haben mit diesem unsäglichen Plebiszit. Gerade so als wäre er der Asylant im eigenen Heim.

Und nimmt man die Geschichte zu Hilfe, so wird sofort augenscheinlich: So gehen nur Nazis mit ihren Feinden um.

Genau, das trifft ins Schwarze. Kauft nicht beim Blocher! Alle haben sich, so will es Blocher nun wissen, gegen seine Partei verschworen wie sich damals die Nazis gegen die Juden versündigten.

Unsere Verwirrung ist natürlich gross. Wie sagt man so schön, da wird über Nacht der Bock zum Gärtner gemacht. Man kann sich den Köppel vorstellen, wie er sich hinter allen Rücken über diesen Schildbürgerstreich des Alten kugelt vor Lachen. Wahrlich genial. Eigentlich hätte er ihm sagen müssen: Wie ist so etwas möglich? Der Mensch bleibt sich selbst das grösste Rätsel, und niemand kann sicher sein, dass nicht auch er mit den vermeintlich besten Absichten in der grössten Katastrophe endet. Bescheidenheit bleibt das ewige Gebot der Stunde. (Köppel /Weltwoche im “Weihnachtsartikel“ zur Göringbiografie von Mosley)

Oder war alles ganz anders? War es sogar die Idee von Köppel selber? Er, der sich doch in der Materie so gut auskennt. Alle, die nicht in der BLOCHERPARTEI sind, sind plötzlich Göringe, denn nur Göringe können einem Blocher die Stange halten.

Was können wir da gegen halten? Wir, alles Göringe? Mitnichten! Nein, wenn schon, sind wir Türken und die BLOCHERPARTEI ist unser geistiger Genozid. Wir könnten dann wenigstens vom Kollateralschaden profitieren und den “Blocher vom Bosporus“ mit einem Querschläger ärgern.

Aber ihr lebt ja alle noch, seid gut genährt und nicht zu übersehen, geschweige denn zu überhören. Wir "Nazis" von FDP,CVP,BDB,GLP,EVP,GP und SP sind ja längst aufgefordert, euch höchstens als klinischen Fall für ein politisches Seminar aufzuheben oder sehen wir das falsch Herr Köppel? (Anlehnung an Köppels Beiträge, unter anderem zum Armeniengenozid in der Weltwoche 2006).

Die Nazikeule, man hat oft darüber diskutiert, ist ein untaugliches Instrument, das jegliche Verhältnismässigkeit verfehlt. -

Aber...

Es war dies ein linker Dichter, der da dichtete: “Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“ Brecht zielte da auf die Altnazis, die ihr Unwesen in der jungen BRD weitertreiben konnten, als wäre das Gestern nur das Morgen von heute. Dieser Umstand hat 68 auf den Plan gerufen, eine Revolte der jungen Generation, die sich gegen das verlogene konservative Weltbild der Eltern richtete. In diesen ewig Gestrigen rumorte die triste Ideologie weiter, die die Welt an den Rand des Abgrundes gebracht hatte. Man tut gut daran, den Begriff Nazi ganz auszusprechen. Nationalsozialist ist die volle Bezeichnung. Der roten Gefahr haben damals die Nationalisten mit einem Konstrukt den Wind aus den Segeln genommen. Sie haben den Linken den Namen geklaut und diesen hinter ihre vaterländische Blut und Boden Gesinnung gesetzt. National-Sozialisten. Damit konnte das deutsche Proletariat der Internationale grösstenteils abspenstig gemacht werden. Die grösste Gefahr war damals die Ideologie des Weltkommunismus, der Untergang der Nationen im Einerlei der Massen. Die Oktoberrevolution war das Fanal, das Europa in Aufruhr brachte. Die gewaltsame Machtübernahme durch die russischen kommunistischen Bolschewiki ab dem 25. Oktober 1917, der Mord an der Zarenfamilie, all das war dem aufkeimenden Nationalismus vorausgegangen. Dies alles zu Gunsten einer egalitären Weltgemeinde. Marx wollte bekanntlich „das Paradies“ auf Erden errichten und hat so den absoluten Hegel auf den Kopf gestellt. Paradies auf Erden ist natürlich auch ein zu tiefst jüdisches Bild. Der Jesus der Christen wurde nicht als Messias angenommen, weil er gestorben ist und die Juden in einer letzten Schlacht nicht ins Paradies hienieden geführt hatte. Man war damals vor 2000 Jahren in Endzeiterwartung und wollte nicht eine Jammertal-Ideologie erben, man wollte das Paradies.

Wir wissen heute wohin Ideologien führen. Die Marx‘sche endete im Gulag und die der Nationalsozialisten in Auschwitz, die christliche schon viel früher in den Kreuzzügen und der Inquisition. Die grossen Erzählungen haben versagt. - Haben sie das? Eine Ideologie ist uns erhalten geblieben, der Kapitalismus. Ja und natürlich die Religionen.

An letzteren ist die Aufklärung abgeprallt wie an einer Felswand. Sie sind eben mehr als Ideologien, weil die Mehrheit der Menschen hier auf Ideen von ausserhalb setzt, wie Erich von Däniken auf die Ausserirdischen.

Doch was ist der Kapitalismus wert ohne etwas in der Tasche? So wandern denn viele aus und suchen ihr Glück anderswo und nicht zu letzt bei uns. Ja natürlich, nicht alle sind Verfolgte, Obdachlose. Ihre Anliegen, ob diese uns nun passen oder nicht, sie sind aber durchaus verständlich und letztlich legitim. Diese Menschen, ob Verfolgte oder Zukunftslose haben eines gemeinsam, sie verlassen ihre Heimat, weil dort kein Leben mehr ist. Niemand sagt, dass wir diesen allen gerecht werden können. Aber ist es nicht unsere Pflicht, ihnen gerecht werden zu müssen? Kant, und im Hintergrund Christus ist es, der da spricht. Genau so hat Kant den lieben Gott seines Dieners Lampe hinüber gerettet. Kant hat uns kategorisch in die Pflicht genommen. Das ist jene konservative Ethik, auf die das christliche Abendland seit der Aufklärung gestellt wurde. Dass Nietzsche und andere dagegen angerannt sind, wissen wir auch, dass die Nazi-Ideologie sich bei ihm bedient hat ebenfalls.

Zurück zu Blocher und seinem Schurkenstreich.

Der erste Aufschrei kam mit Recht von den Juden, von den Übriggebliebenen. Sie, die fast alle jemanden durch die Schoah verloren haben, dürfen mit Recht empört sein bei einem solchen Vergleich.

Nazikeule ist doch in diesem Zusammenhang nicht angebracht. Eher trifft Nazigeheule zu. Denn wer Blocher und die seinen mit Nazis vergleicht, zielt auf eine Gesinnung und nicht unbedingt auf den Menschen. Wenn aber Blocher aufheult, seine Partei werde ausgegrenzt, dann suggeriert er eine ungebührende Opferrolle die ihm keiner abkauft und er erntet höchsten wohlverdiente Häme und endet als Heulsuse vor dem Herrn.

Wenn die Linke die Nazikeule gegen die Rechten erhebt, dann ist dieser Vergleich auch dann noch problematisch, wenn gewisse rechtsextreme Kommentare so lauten: „Man sollte das Asylantenpack an die Grenze stellen und abknallen“. Solches und ähnliches gibt es mitunter leider zu lesen. Solches steht aber nicht in der Weltwoche. Man wird das ungute Gefühl nicht los, Europa tut sich extrem schwer mit der Flüchtlingsproblematik und oft hört man zwischen den Zeilen sogar Worte wie z.B. “Lösung der Flüchtlingsfrage“ heraus und weil Lösungen immer Konsequenzen haben, fordern gewisse Leute in Deutschland sogar den Schiessbefehl, wenn auch nicht auf die, die hinaus fliehen wie zu DDR Zeiten, als vielmehr die, die hinein fliehen wollen. Dieser Nährboden auf dem das Theater mit dem türkischen Präsidenten gedeiht, die unseligen Kriege im Osten, all das kollidiert mit regionaler Hirten-Politik. Nimmt die Nord-Süd Wanderung weiterhin stark zu, so ist nicht auszuschliessen, dass der Zulauf zu den Volksverhetzern ein noch bedrohlicheres Ausmass annehmen wird.

Es wäre fatal die Signale die Blocher aussendet nicht ernst genug zu nehmen. Die BLOCHERPARTEI wurde offensichtlich angeschossen. Das wilde Tier hinkt. Die Niederlage hat eine tiefere Wunde hinterlassen als man auf den ersten Blick sehen kann. Es ist der Übervater, der stellvertretend für seine Partei leidet. Nur so können wir verstehen, wie der Vergleich zu Stande kam. Ich armer Verfolgter - kauft nicht beim Blocher usw. Wir Blochers, einst Mitglieder der bekennenden Kirche, schon damals gegen die Nazis und heute werden wir wieder angegriffen und ausgegrenzt. Angeschossene Tiere werden bekanntlich zur Furie. Die neue Equipe ist verbal gerüstet. Die BLOCHERPARTEI wird zunehmend zum medialen Störsender. Sie diktiert das Rauschen im Blätterwald noch in ihren Niederlagen.

Die übrige Schweiz hat also die BLOCHERPARTEI ausgegrenzt. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Schawinski hat eine kleine Statistik präsentiert, auf der die BLOCHERPARTEI-TV-Auftritte chronologisch aufgeführt waren. Blocher mit einem abwertenden Handstreich: „Ach die…“ - Genau, all seine Parteisoldaten sind doch nur Kanonenfutter für sein Ego. So jedenfalls kam diese abschätzige Geste rüber. Wenn Blocher durch die Menge der Seinen schreitet und Hände schüttelt, sucht sein Blick immer schon den nächsten Schüttler. Den, den er gerade grüsst, würdigt er bereits keines Blickes mehr. Natürlich haben sich die Gegner der BLOCHERPARTEI über die vielen Auftritte geärgert und sich wohl gewünscht, man würde diese Partei endlich medial etwas mehr ausgrenzen. Aber nein, das Fernsehen hat sie zu dem gemacht was sie ist, die BLOCHERPARTEI, eine rentable Garantie für Einschaltquoten. Wie schön, wenn sich doch Ausgewogenheit so gut rechnet. Das ist eben auch Demokratie.

Den politischen Gegner, den man politisch zwar links verortet, mit den Nationalsozialisten zu vergleichen und das “wehret den Anfängen“ so zu inszenieren, als wäre die Reichskristallnacht auf dem Weg zum Uetliberg, hat, wenn es nicht bodenlos daneben wäre, etwas zutiefst Komisches. Man könnte fast von jüdischem Galgenhumor sprechen. Wenn er seine Analogie noch lagergetreu ausstaffiert hätte, z.B. wir die armen BLOCHERPARTEI-ler werden von stalinistischen Handlangern gebeutelt und aus dem politischen Leben verbannt, dann hätte man mit den Schultern gezuckt und gesagt, jetzt gibt er auf seine Weise zurück, gibt es den Linken. Aber es ging wohl weniger um die Linken, es ging um die Bürgerlichen. Es ging um die, die ihm eins ausgewischt haben. Dieser liberale Schulterschluss nach links hat ihn aus der Bahn geworfen.

Noch einmal: Historisch sind eine Linke und eine Rechte herangewachsen. Links war per Definition der Sozialismus. Schon einmal wurde dieser Umstand umgedreht. Die Nationalsozialisten haben die deutsche Nation über die sozialistische Internationale gestellt und sich dabei selber ausgebreitet. Sie haben angefangen die nationalen Grenzen der anderen Staaten zu missachten, um sogenannten Lebensraum zu erobern und um die alleinseligmachende Naziideologie in die Welt hinaus zu tragen. Nation und Territorium sind unter totalitären Vorzeichen nicht statische, sondern sind dynamische Begriffe. Hegel ist also links hinaus spaziert und rechts wieder auf die Bühne getreten. Auch wenn die BLOCHERPARTEI 80 % Wähler erreichen würde, die Schweizer-Kavallerie würde nicht anfangen Lebensraum im Osten zu erobern, da sind wir uns einig. Wo also finden wir Parallelen? Für Blocher ist das Äquivalent für die einstige Internationale, für jenen Zustand vor dem Mauerfall, die Europäische Union. Der Kommunismus hat als Feindbild ausgedient. Wäre Blocher ein begnadeter Rhetoriker, er würde ausrufen: “Lieber ersaufe ich in meiner eigenen Badewanne in Herrliberg, als in Europa unterzugehen.“ Die EU ist also Feindbild N°1. Das Vehikel N°2 sind die Asylsuchenden, die die BLOCHERPARTEI pauschal als Wirtschaftsflüchtlinge abstempelt und für die Ausländerkriminalität verantwortlich macht. Und um das Ganze abzurunden, dürfen wir den Kampf der Kulturen nicht vergessen. Mit dem Minarettverbot hat sich die BLOCHERPARTEI klar auch gegen die Muslime positioniert. Zuspruch aus der europäischen Rechtsaussenszene war garantiert.

Doch wie reagiert der Oligarch aus Herrliberg auf das ausländische Lob? Sofort grenzt er sich ab, betont die autarke Stellung der BLOCHERPARTEI als urschweizerische Binnenherrlichkeit. Wer will schon im grosseuropäischen rechtsaussen Sumpf als marginale Randnotiz eines Zwergstaates untergehen? Sicher nicht unser Christoph, Ritter von Herrliberg und zu Rhäzüns.

Blocher weiss, in der AfD von Frauke Petri und in PEGIDA tummelt sich deutsches Zwielicht, das bei aller Übereinstimmung eben doch nicht übereinstimmen darf, da es nicht zu Blochers “bekennender Kirche“ passt.

Blocher ist also von der BLOCHERPARTEI nicht zu trennen. In seinem Klagelied erfahren wir an seinem Leib den Stich der heiligen Lanze der Ausgrenzung. Er ist der Märtyrer, der alle Pein, die seiner Partei zugefügt wird, auf sich nimmt. Seine Gegner sind der Stachel im Fleisch der Schweiz und somit im Korpus seiner Partei. So nimmt er sich wahr, so fühlt er. Diese seine Wahrnehmung teilt er im intersubjektiven BLOCHERPARTEI-Raum mit den anderen. Hier wird die Botschaft wahr geredet und auch geglaubt.

Die Botschaften sind da, die Schweiz, das Volk, die Heimat, die Grenze, und was von aussen kommt, das Fremde. Zerfressen wird die Heimat von allen Sorten von Schmarotzern. Eine differenzierte Sicht auf die Problematik darf nur bedingt sein, nämlich da wo man als augenscheinlicher Unmensch am Wickel gepackt werden könnte.

Die Besetzung des Hoheitszeichens ist ein weiterer Coup im Kalkül der Volkspartei. Was im Namen getragen wird, soll auch am Kittel leuchten, das Schweizerkreuz. Da nun aber Schandplakate und Niveaulosigkeit mit der Fahne zwangsverheiratet werden, kommt dies einer Schändung des Hoheitszeichens gleich. Ihre Redewendungen sind verdächtig verwandt mit denen, welche die Strategen der NSDAP kreiert haben und leider hat solches Treiben heutzutage europaweit Konjunktur. So ist es denn nicht verwunderlich, dass hie und da die Nazikeule gegen diese unheimlichen Patrioten geschwungen wird.

Es sind nun in erster Linie die anderen bürgerlichen Parteien, die diesen Demagogen die Stange halten müssen. Ein heikles Unterfangen, das aufzeigen wird, ob der Liberalismus oder gar die Politchristen noch genügend Saft in den Knochen haben, um nicht einzuknicken. Denn wenn sie das nicht schaffen, werden bald echte Nazis aus den Löchern kriechen. Und der bekennende Christoph wird bass erstaunt sein, dass diese echten Nazis ihn auf Händen tragen werden und mitnichten daran denken ihn auszuschliessen.