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Ludwig II von Bayern und der Hang zum Gesamtkunstwerk

Flughafen Franz-Josef-Strauß mit Portrait Ludwigs II
Gugelmänner bei der Vermessung
Gugelmänner am Grabe Lidls

Der Wittelsbacher als "Kornkreis"

Die Guglmänner SM. König Ludwig II. planen in der Nähe des Flughafens Franz-Josef-Strauß ein riesiges Portrait SM. König Ludwig II. in die Felder zu mähen, damit zur 200-jährigen Erhebung Bayerns zum Königreich, alle Besucher Bayerns zur Fußballweltmeisterschaft und zum Besuch Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. den größten König aller Zeiten erschauen können: König Ludwig II. von Bayern.

Mit dieser Aktion wollen die Guglmänner SM. darauf aufmerksam machen, daß König Ludwig das Opfer einer gigantischen Geschichtsfälschung ist, daß die Umstände seines Todes noch immer nicht aufgeklärt sind und daß sich das Haus Wittelsbach seit 120 Jahren beharrlich weigert, den Sarkophag zu öffnen und den König vom Vorwurf des Mordes und Selbstmordes zu befreien. Dies soll mit dem Riesenportrait dokumentiert werden.

Dieses gigantische Werk kann nur mit Hilfe eines weltraumgestützten Navigationssystem realisiert werden – mit einer computergesteuerten Mähmaschine wird in die Felder eine ca. 6 Meter breite Schneise gemäht, die dann mit Stroh ausgelegt wird. Dieses Kolossalportrait ist dann aus großer Flughöhe sichtbar, sogar von der internationalen Raumstation ISS aus können die Astronauten dieses Werk betrachten. Dieses Bild wird mit Sicherheit um die Welt gehen und Kunde geben von König Ludwig II. und der Treue seines Volkes.

Hier haben staatliche Stellen, das Haus Wittelsbach und Fußballsponsoren eine phantastische Gelegenheit, der jahrzehntelangen Geschichtsfälschung etwas entgegenzusetzen: Ministerpräsident Stoiber ist als Schirmherr vorgeschlagen, SKH Hoheit Herzog Franz und Franz der Kaiser für die Finanzierung des Projekts mit Hilfe der königstreuen und fußballbegeisterten Bevölkerung.

Wenn schon der Sarg nicht geöffnet wird, dann soll dem König in anderer Weise Genugtuung geschehen!


Wer sind die Gugelmänner?*

Die Guglmänner sind ein bayerischer Geheimbund, dessen Mitglieder sich als Hüter der Monarchie verstehen und zum Weiterleben der Verschwörungstheorien und Legenden um den Tod König Ludwigs II. von Bayern 1886 beitragen. Auf einer für einen Geheimbund eher unüblichen Website führen sie ihre Existenz auf die Kreuzzüge und das Rittertum zurück, doch lassen sich dazu schwer Belege finden. Bei öffentlichen Auftritten (nach einer Tradition bei den Bestattungen der bayerischen Könige) tragen sie ähnlich wie die Teilnehmer von Prozessionen in Spanien eine - allerdings schwarze - Mönchskutte mit einer den Kopf völlig verhüllenden Kapuze (bayerisch Gugl).

Ihre politischen Forderung ist die Autonomie Bayerns. Sie stehen somit der separatistischen Bayernpartei nahe. Sie fordern unter anderem auch, dass es bayerische Euromünzen geben soll, auf den König Ludwig II. abgebildet ist, anstatt des Bundesadlers, da dieser ein preußisches Symbol sei und für die Unterdrückung Bayerns stehe. Andererseits geht der Bundesadler aber auf den Reichsadler von 1871 zurück; bei der Reichsgründung unter Preußens Führung hatte Ludwig II. mit seinem sog. "Kaiserbrief" maßgeblich Anteil.

Zuletzt machten die Guglmänner im Juni 1999 zum 113. Todestag Ludwigs II. von sich reden, als sie in ihren Kutten und mit vor der Brust gekreuzten Fackeln trotz des bei Demonstrationen an sich bestehenden Vermummungsverbots unbehelligt durch die Straßen Münchens zogen.
(Quelle Wikipedia*)

Tod im Starnbergersee

König Ludwig wurde in Neuschwanstein in Gewahrsam genommen und nach Schloss Berg verbracht und starb mit Professor von Gudden am 13. Juni abends im seichten Uferwasser des Starnberger Sees - obwohl er als vortrefflicher Schwimmer galt. König Ludwig fand ich 23.30 Uhr tot im Starnberger See. Schloß Berg am 13. Juni 1886 (Notiz des Schlossverwalters Bernhard Huber im Stadtmuseum Schwabach). Nach der offiziellen Version wollte der Arzt den Regenten an einem Selbstmordversuch hindern und kam dabei selbst zu Tode. Diese Version wurde schon bald bezweifelt. Um den Tod Ludwigs II. ranken sich bis heute zahlreiche Gerüchte, die u.a. einen möglichen Fluchtversuch bzw. die Erschießung des Königs in Erwägung ziehen.

Bei der pathologischen Untersuchung des toten Königs in der Münchener Residenz war auch der Leibarzt des Königs Dr. Schleiß anwesend, der nicht von einer Krankheit des Königs überzeugt war. Nach der Sektion wurde sofort die Einbalsamierung vorgenommen. Ludwig wurde am 19. Juni 1886 nach einem Leichenzug durch München in der Gruft der Michaelskirche (Neuhauserstr.) beigesetzt. Sein Herz wurde am 16. August in einer Urne in die Altöttinger Gnadenkapelle verbracht.

Die Tatwaffe des Königsmords liegt im Münchner Jagdmuseum!

Neueste Forschung: Das Rätsel der unhörbaren Todes-Schüsse ist endlich gelöst! König Ludwig II. wurde mit einer „Windbüchse“ von hinten erschossen!
Die Guglmänner fordern, daß aufgrund dieser neuerlichen Indizien der Sarkophag sofort geöffnet werden muß. Eine Windbüchsenkugel (Kaliber 0.12 Zoll) hätte das allerhöchste Skelett ganz erheblich verletzt, und so wäre der Königsmord sehr leicht nachweisbar. Die Guglmänner fordern von Ministerpräsident Stoiber, den Fall Ludwig nun zur Chefsache seines zweiten Regierungsdezeniums zu machen.

Waren die Gendarmen taub oder wollten sie nichts hören!
Es waren in der Todesnacht 6 - 8 Gendarmen im Park postiert.
(Stabskontrolleur Zanders) Der Gendarm Klier, der den Südteil des Parks zu bewachen hatte, sagte bei der Vernehmung: „Hilfe rufen oder ein anderes auffallendes Geräusch hörte ich die ganze Zeit nicht.“ Auch die Gendarmen Lechl und Rasch hatten nichts Ungewöhnliches vernommen und gaben zu Protokoll, daß sie: ...“nix, also rein gar nix!“ gesehen oder gehört hätten. Höchst aufschlußreiche Aussagen die auch beweisen, daß Gudden ebenfalls unmittelbar nach dem König erschossen worden sein mußte und noch nicht einmal dazu kam, um Hilfe zu rufen - was wohl die naheliegenste Reaktion gewesen wäre. Eigenartig auch, daß Georg Klier mit viel Geld ausgestattet nach Amerika auswandert, Johann Lauterbach den Polizeidienst quittiert und zur Bayer. Staatsbahn wechselt, wo er innerhalb eines Jahres bei einem mysteriösen „Arbeitsunfall“ ums Leben kommt. Die anderen Gendarmen werden nach Franken und in die Oberpfalz versetzt - möglichst weit weg von München!


Ludwig II von Bayern

Die Guglmänner SM. König Ludwig II. zum Todestag des Fischers Lidl,

Leibfischer, Fluchthelfer und wichtigster Zeuge des Mordes an Ludwig II.

Das geheimnisvolle Grab des wichtigsten Fluchthelfers König Ludwig II.

Das Grab des Fischers Lidl in Aufkirchen wird immer mehr zur Wallfahrtsstätte für alle Verehrer König Ludwig II. Alte Aufkirchner beschwören, daß der Fischer Lidl das letzte Geheimnis der Ermordung des Königs mit ins Grab genommen hat ­ und zwar schriftlich als Ereignisprotokoll in einem Schulheft!

Die einzigen schriftlichen Aufzeichnungen des einzigen Augenzeugen des Königsmordes liegen tief in Lidls Grab in Aufkirchen!

Alle Anwesenden der Todesnacht wurden vereidigt, niemals etwas über diesen größten Kriminalfall der Geschichte verlauten zu lassen: „...niemals zu sagen, niemals zu klagen, auch über das Grab(!) hinaus, auch nicht auf dem Sterbebette, auch nicht dem Priester gegenüber...“. So nahm Ministerpräsident Lutz allen Beteiligten den Eid ab. So gewaltig war die Angst vor der Wahrheit! (Selbst heute noch)

Wie Lidl sich an den Eid hielt aber das Geheimnis dennoch verraten konnte

Der Tatzeuge Lidl - ein schlauer Kopf - aber umging das Schweigegebot raffiniert. Er vertraute seine Gewissensnot einem Schulheft an in welches er seinem Nachfolger Mertl Einblick gewährte. Dieses Schulheft mußte Mertl ihm mit in den Sarg legen, in einer versiegelten Metallschatulle. So wollte Lidl, ohne den Eid zu verletzen, die Wahrheit für nachfolgende Generationen sichern!

Wie Mertl raffiniert die Spur gelegt hat

Mertl entsprach dem Wunsch Lidls, konnte sich aber nicht verkneifen, ein Blatt aus diesem überaus wertvollen Dokument zu reißen, bevor er es dem Grab anvertraute. Dieses Blatt gab Mertl Anfang 1961 dem Ludwigforscher Albert Widemann. Auf diesem Blatt ist genau beschrieben, wie die Fußspuren verfälscht worden sind und daß kein Ringen zwischen König und Gudden stattgefunden haben konnte. Der Ludwigforscher Widemann ließ dieses Dokument graphologisch prüfen und konnte zweifelsfrei nachweisen, daß es tatsächlich aus Lidls Feder stammte.

Zwei Männer, eine Frau und das brisante Dokument

Deshalb konnte nach dem Tod Lidls und Mertls dieses Heft auch niemals gefunden werden. Lidl wurde später Bürgermeister und Ehrenbürger von Berg und kam zu einigem Reichtum. (Woher?) Wahrscheinlich bezog er nicht unerhebliches „Schweigegeld“. Er ruht zusammen mit seinem Nachfolger Mertl, der nach seinem Tod sogar seine Witwe ehelichte (damit das Geheimnis in der Familie bleibt) in einem gemeinsamen Grab in Aufkirchen am Starnberger See, unweit der Todesstelle des Königs.

Der Gemeinderat von Aufkirchen hat die Pflicht, noch vor Beginn der Frostperiode das Grab des Fischers Lidl öffnen zu lassen und die schriftlichen Aufzeichnungen des einzigen Augenzeugens der Mordtat an König Ludwig II. der Geschichtsschreibung zu erhalten und der Ludwigforschung zugänglich zu machen!

Hintergrundinformation:

Wie Lidl dem König zur Flucht verhelfen wollte.

Als der König in den See gelaufen war und vermutlich die in Seeshaupt (das letzte Glas) vereinbarte Parole: „Danke! Danke! Danke!“ laut gerufen hatte, löste sich aus dem Uferschilf ein Kahn. (Der Kahn des Königlich Bayerischen Leibfischers und Fluchthelfers Lidl) Diesen Kahn erreichte Ludwig, als ihm das Wasser etwa bis zur Hüfte ging. Der König versuchte über das Heck des Bootes an Bord zu kommen. Hier zog sich der König die bisher nicht erklärlichen Hautquetschungen an beiden Knien zu. Jetzt fielen zwei Schüsse vom Ufer her (nach eigener mündlicher Aussage und schriftlich fixiert im „Lidl-Schulheft“) - der König ist tödlich in den Rücken getroffen, und fällt vornüber mit dem Oberkörper in den Kahn.

Wie Lidl den Scharfschützen des preußischen Geheimdienstes entwischen konnte.

Der Nichtschwimmer Gudden dreht sich um, und watet entsetzt ans Ufer zurück. Nun fällt ein weiterer Schuß der den lästigen Zeugen Gudden tötet. Lidl (der seinem Nachfolger Mertl diese Geschichte berichtet - dieser erzählte dies dem wohl bedeutendsten Ludwigologen Albert Widemann, gest. 2004) versucht in namenloser Panik aus dem Bereich der Schüsse wieder ins Ufergebüsch zu kommen. Lidl durfte den Scharfschützen natürlich kein Ziel bieten, wenn er nicht selbst ermordet werden wollte. Deshalb ruderte er nicht in den See hinaus, sondern versuchte so schnell wie möglich aus dem Wirkungsbereich der Waffen zu kommen. Das war aber mit dem toten König als „Treibanker“ schwer möglich. Deshalb schob Lidl (nach eigener Aussage im Lidl-Schulheft) den toten König ins Wasser zurück und rettete so mit knapper Not sein eigenes Leben. Lidl war damals ein mutiger, kräftiger junger Mann von 22 Jahren.

Leibfischer Lidl: der Kronzeuge des Königsmords.

Inzwischen hatte sich Lidl in sein Bett verkrochen (Lidlschulheft) und stellte sich schlafend. Er wurde jetzt aus dem Bett geholt und glaubte zunächst verhaftet zu werden - aber weit gefehlt: er, der Fluchthelfer mußte nun bei der Suche nach dem König helfen. Da er ja wußte was geschehen war, fand er die beiden Leichname sofort.

Lidl machte in dieser Nacht noch weitere, brisante Beobachtungen; so berichtet er uns, daß Baron Washington die Telegramme verfälscht hatte, oder daß die Uhr des Königs (das Uhrenparadox - 70 Minuten Unterschied der Uhr des Königs und der Uhr Guddens - ist ein weiteres Indiz für die Geschichtsfälschung) in „den Taschen eines der Herren verschwunden war.“

In der Fälscherwerkstatt des Geheimdienstes!

Ludwig und Gudden wurden aber erst Stunden später ins Schloß zurückgebracht - zuerst kamen sie in das in nächster Nähe stehende Bootshaus. In diesem Bootshaus wurden die Leichen so präpariert, daß die Schußverletzungen nicht bemerkt werden konnten. Allein diese Tatsache spricht Bände. Das Bootshaus liegt ja in Gehentfernung vom Schloß entfernt, es gab also keinen vernünftigen Grund, den Leichnam des Königs nicht sofort dorthin zu verbringen. Zudem höchst verdächtig: das Bootshaus wurde bereits am nächsten Tag abgerissen! Offensichtlich mußten Blutspuren vertuscht werden. In Berg wurde nun für alle Bewohner eine Ausgangssperre(!) verhängt. Oskar Maria Graf beschreibt die Einschüchterungsmaßnahmen gegen die Berger Bevölkerung mit bedrückender Genauigkeit!