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"Das kleine Glas"

Germanium Transistor

Liste von HUS
Alembicum

Bist schon lange Knecht gewesen: Nun erfülle meinen Willen!

30.11.2006

Interview Anna Felicitas Grazi mit HUS

A.F.G. – Vor ca. 26 Jahren haben Sie für eine Weihnachtsausstellung in der Schweiz, ich glaube es war in der Berner Kunsthalle, eine mittlerweile legendäre Arbeit eingereicht, welche damals von der Jury abgelehnt wurde.

HUS. – Ja das kann man so sagen. Es war die Kunsthalle Bern und man hatte erstmals eine Jury eingesetzt. Einige auch namhafte Berner blieben damals draussen.

A.F.G. – Was war das Besondere an Ihrer Arbeit?

HUS – Sie müssen sich vorstellen, das Jahr 1982 war eine Zeit vor der Personal-IT. Der PC war zwar in den USA geboren, in der Schweiz wurden im professionellen Bereich entweder Einplatz-Buchungscomputer, oder aber Grossrechner eingesetzt. Diese Einplatzmaschinen hatten bereits einen Mikroprozessor, jedoch bis auf wenige noch keinen Bildschirm; hingegen war ein Nadeldrucker eingebaut. Das Ganze sah aus wie eine etwas komfortablere Schreibmaschine.

A.F.G. – Gab es denn damals schon Computerkunst?

HUS – Ja natürlich, z.B. Vera Molnar und andere. Sie haben mit den ersten Plottern Computergrafiken hergestellt. Die Paint-shop Aera kommt erst später mit dem PC.

A.F.G. – Was war Ihre Intension, mit dem Computer zu arbeiten?

HUS – Im Grunde ärgerte ich mich über das simple Zeug, das mit diesen Maschinen damals gemacht wurde.

A.F.G. – Sie haben mit Ihrer Arbeit aber noch etwas Simpleres gemacht, warum?

HUS – Ja und nein. Einserseits wollte ich aufzeigen, dass der Computer ein Werkzeug ist, dessen Output auf einer im Grunde einfachen JA/NEIN-Welt aufgebaut ist. Das sah man den Grafiken der Molnar nicht an. Sie zeichnete ja einfach mit dem Ding, wenn auch programmatisch parametrisiert. Sicher, immer wenn sich ein neues Medium anbietet, wird es sofort besetzt. Ich ahnte schon damals, dass sich die Zukunft aber immer weiter vom einzelnen Bit entfernen würde. Meine ersten Bits habe ich noch auf selber gebauten Transistor-Flip-Flops gespeichert. Mir war klar, dass die Entfremdung des Menschen von der Natur immer weiter fortschreiten würde, je weiter man diese Technologie trieb. Es war naheliegend, dass diese Technologie irgend einen Pferdefuss haben musste.

A.F.G. – Haben Sie schon das posthumane Zeitalter anbrechen sehen?

HUS – Es war eher der Mythos, der mich beschäftigte.

A.F.G. – Höre ich da die Dialektik der Aufklärung (DA) heraus?

HUS – Ja, sehen Sie, der Kernsatz der DA war: Der Animismus beseelte die Dinge (die Natur), das technisch wissenschaftliche Zeitalter verdinglicht die Seelen. Der Anbruch des digitalen Zeitalters als solches ist an sich nicht Aufklärung, sondern ist nach wie vor Gegenstand des rational technischen Zeitalters. Der neue Mythos war aber, den Menschen von seiner Arbeitslast zu befreien mit den Mitteln der Technologie. Der Traum war die Freizeitgesellschaft. Aber wie wir heute wissen, brachte der Sieg des Kapitalismus ein ganz anderes Muster hervor. Und gerade davon berichteten die Computergrafiken einer Molnar nicht. Der Computer wurde als Paradebeispiel für seelenlose Intelligenz verwendet. Er besitzt kein personales ICH oder SELBST oder wie wir es nennen wollen. Er macht nur was wir ihm sagen, sein Output wird von uns “beseelt“. Doch war das schon alles, macht er wirklich nur, was wir ihm sagen?

A.F.G. – Was sprechen Sie an?

HUS – Vielleicht kehrt der Animismus zurück. Stellen sie sich vor, wenn die ganze Welt virtuell geworden ist, ist doch letztlich alles Geist geworden. 1 und 0 sind dann “Jing und Jang“ dieses Mythos und gleichzeitig das Ende von Jing und von Jang.

A.F.G. – Das verstehe ich nicht.

HUS – Ich auch nicht klingt wie ein Koan.

A.F.G. – Zurück zu Ihrem Werk. Was war anders an dieser Computerarbeit?

HUS – Es wahr mehr Konzept als Grafik. Ich habe registriert, ausgezählt. Wenn wir von Bit und Bytes reden, sprechen wir in der Folge von zweiwertiger Logik, dem binären System. Dieses ist direkt verwandt mit der Mengenlehre. Schaltalgebra und Mengenlehre sind in vielem identisch. Während wir im numerischen System von der analogen Welt sprechen. Zwischen null und eins sind unendlich viele Zahlen untergebracht. Nehmen Sie 0,999999999/unendlich. Werden Sie die Zahl EINS je erreichen? In der digitalen Welt springen wir von null auf eins und zurück. Ich glaube nun, da wir in der physikalischen Welt eingebettet sind, dass diese ein Mix sein könnte zwischen diesen beiden Systemen.

A.F.G. – Wie muss ich das verstehen?

HUS – Sie müssen nicht, da ich es auch nicht verstehe. Ich frage mich nur, ob ein Quantensprung ein digitaler oder ein analoger Vorgang ist, oder ob eben hier beide zusammenfallen. – Aber nun zu meinem Werk. Ich habe einfach die Einwohnerzahl von Bern an zwei verschiedenen Zeitpunkten (dazwischen ca. 1 Jahrzehnt) als Striche ausgedruckt. Auf einer dritten Liste die sogenannten Differenzpersonen. Es waren glaube ich weniger, also Minuspersonen. Formal waren es einfach Computerlisten mit grossen I I I I I I I usw. Diese Endloslisten haben eine ihnen ganz eigene Ästhetik durch die blauen Balken; Design Agnes Martin, (lacht).

A.F.G. – Und erst die Nadeldruckerzeichen, Nadeldrucker sind ja schon lange nicht mehr in Betrieb.

HUS – Was heisst lange? Da sehen Sie nur, wie die Zeit kürzer wird.

A.F.G. – Dieses Werk wurde also bei einer läppischen Weihnachtsausstellung abgelehnt?

HUS – Wurde es. Man muss sich vorstellen, die Listen waren nicht einmal gerahmt, ich habe sie einfach so als Stapel eingereicht. Die haben wohl gedacht, da erlaube sich einer einen Scherz. Nun, was diese Listen angeht, überall lagen natürlich solche Listen in den Büros herum und weshalb sollten die nun plötzlich Kunst sein.

A.F.G. – Haben Sie sich damals zu den Minimal-Artisten gezählt?

HUS . – Ich habe später beim Mikrofilm “Menschheit“ von Minimalfilm gesprochen. Der war und ist so minimal, dass ihm sogar die Perforation fehlt. 5 Milliarden Striche in Blöcken oder Bildern zu 20'000. Er ist mehr Minimalfilm als beispielsweise der Film von John Cage, in welchem Sie über eine Stunde Lichtkegel an Wänden herumhuschen sehen. Meinen betrachten Sie in einem Mikrofilmbetrachter oder mit einer Lupe. Wer damals auf der Welt war, ist mit einem Zeichen registriert.

A.F.G. – Was war die Intension zu diesem Werk und kann man sagen, es ist Ihr Hauptwerk?

HUS – Es ist und bleibt, so glaube ich, mein Hauptwerk, obschon ich das heute noch nicht definitiv sagen kann. Ich befasste mich damals einerseits mit Frühgeschichte und andererseits mit der jüngsten Vergangenheit, dem Holocaust. Die unzähligen anonymen Opfer des Holocaust, die bürokratische Abfertigung des Massenmordes, schien mir nach einigen malerischen Misstritten zu dem Thema als nicht angemessen, nicht darstellbar. In der Versachlichung des Menschen auf einen Gedankenstrich erreichte ich jene “Kälte der bürgerlichen Subjektivität“ (Adorno), die dem Thema nach meiner Ansicht irgendwie gerechter wurde. Nehmen Sie beispielsweise den Einfaltspinsel Robert Morris, der an der - ich glaube es war die Schneckenburger, die 8. Documenta - grünlich schimmernde grosse Tafelbilder mit den Schuh- und Brillenbergen von Auschwitz gezeigt hat. Eine Ästhetisierung des Grauens ohnegleichen. Auf den ersten Blick denkt man, wau, ist der Kerl engagiert, dabei hat er das Leiden der Opfer nur für seine egoistischen kleinbürgerlichen Kunstzwecke missbraucht.

A.F.G. – Sie gehen hart ins Gericht.

HUS – Ich ging mit mir ebenso ins Gericht. Das einzige Bild von mir zu diesem Thema welches ich nicht zerstört habe, ist ein grosses gemaltes Strichbild, auf das ich eine Briefmarke der Reichspost geklebt hatte. Aber auch da muss man sich fragen, war das nötig.

A.F.G. – Sie haben Striche auch gemalt?

HUS – Ja, ich habe lange Zeit nur Striche gemalt. Zuerst habe ich Zeit gemalt, indem ich einfach Striche malte, Sekundenstriche, was weiss ich. Es war dies die Fliessbandarbeit, die es realiter gerade noch gab.

A.F.G. – Die Fliessbandarbeit, welche heute durch Industrieroboter ersetzt wird?

HUS – Ja die.

A.F.G. – Das Werk “die Menschheit“ hat noch einen anderen Titel, ich glaube “Jad Vashem“, ist das richtig?

HUS – Ja, das ist richtig. Jad Vashem heisst ja auch die Gedenkstätte für die Opfer des Holocaust in Jerusalem. Jad Vashem hat aber eine viel ältere Bedeutung. In den Anfängen des Judentums glaubte man noch nicht an das Leben nach dem Tode. Man lebte im Glauben, dass man in seinen Kindern weiterleben würde. Wahrscheinlich war dies der in die Zukunft gerichtete Aspekt des Ahnenkultes. Wer nun kinderlos blieb, hatte das Nachsehen, er starb wortwörtlich aus. Für diese Menschen hat man dann eine Ersatzlösung gefunden, es wurde für sie im Tempel eine Steinsteele als Zeichen gesetzt. Ich nehme an, das waren die Vorgänger unserer Grabsteine.

A.F.G. – Aha - und Sie haben quasi für jeden damals existierenden Menschen einen solchen Andenkensstrich “fabriziert“?

HUS – Die Existenz war plötzlich mein Thema. “Furcht und Zittern“ ob der menschlichen Vergänglichkeit. (lacht)

A.F.G. – Wir werden, wie bereits abgemacht, in einem späteren Interview näher auf dieses Werk eingehen. Heute interessieren uns die Anfänge der Computerkunst. Eine Ihrer Aussagen war also damals, dass der Computer ein “seelenloses“ Medium sei.

HUS – Ich habe mich damals gegen die Vorstellung gewehrt, dass es eines Tages etwas wie eine künstliche Seele geben könnte. Heute sehe ich das etwas anders, frage mich einfach nur, wie eine subjektive Innenperspektive einer solchen Maschine aussehen wird. Sicher ist für mich, dass ein solches System eine Geschichte “erleben“ muss, denn das Wahrnehmen ist eine Form des Handelns. Ein selbstorganisiertes biologisches System wie der Mensch ist über Jahrmillionen geworden was er heute ist und besteht aus Millionen von Zellen, welche in irgend einer Form interaktiv zusammenspielen. Nervenzellen an allen Ecken und Enden übermitteln dem “Zentralcomputer“ Hirn das, was wir Umwelt nennen. Das Hirn selber kann aber mehr als nur Umwelt aufzeichnen und reagieren. Es reproduziert, konstruiert Welten nach. Es produziert in sich selber etwas wie ein virtuelles Organ, welches je nach Bedarf auch das Denken denken kann. Z.B. Ein Ich sieht sich selber in Gedanken von aussen, wie es sich denkend das Ich seines Gegenüber vorstellt und ähnliche komplexe Prozesse. Eine solche “beseelte Maschine“ identisch mit Halbleitern zu bauen ist wahrscheinlich nur bedingt möglich. Da ihr das Aufwachsen fehlen würde, im Sinne von kumulativer Welterfahrung, Erziehung usw., aber auch Gefühlsbildung über längere Zeiträume, würde man wohl etwas anderes herausbekommen. Natürlich kann man ein solches Ding “geistig“ nachfüttern, indem man ihm eine künstliche Geschichte implementiert, oder es über lange Zeit am Netz trainieren würde, wie z.B. http://www.jabberwacky.com/. Aber fühlt es wirklich wie ein Mensch, oder eben “nur“ wie ein Android oder Cyborg?

Der Grund, weshalb ich diese Reise in die Science Fiction gemacht habe, ist der, dass eben bereits vieles nicht mehr Fiktion ist. An allen Ecken und Enden wird an dem Zeug geflickt, was das Zeug eben hält. Die Vorbereitungen für das posthumane Zeitalter sind in vollem Gange.

A.F.G. – Ist dieser Zweig der Forschung, verglichen mit den Neurowissenschaften und der Gentechnologie, nicht eher harmlos?

HUS – Ich bin mir da gar nicht so sicher. Fragen Sie sich doch einmal, wer zuerst an einer beseelten Maschine seine Freude hätte, oder besser an Programmen, welche solche Seelen produzieren könnten.-

A.F.G. – Das Militär?

HUS – Nein, für einmal ist es nicht das reale Militär, aber Heerscharen von Computergamern würden sich freuen, wenn sie ihre virtuellen Gegner schreiend und in echten Schmerzen sich windend über den Jordan schicken könnten. Das Grauen würde sich hinter verschlossenen Türen abspielen, Cybersex besessene Vergewaltiger würden ihre Maschinen langsam zu Tode foltern, neu laden und von vorne beginnen. Kein Mensch könnte dem Heer von Opfern je helfen. Der Psychologe Erich Fromm hat einmal gesagt, ein neuer Faschismus würde nicht mehr so offensichtlich zu Tage treten, eher eine technoide subtilere Variante sei zu erwarten.

A.F.G. – Sie glauben also, dass wenn einmal solche Programme oder Maschinen in den Handel kämen, dass diese als Gewaltopfer herhalten müssten?

HUS – Es war nur so eine Idee. Wenn die nun eine Maschine bauen, welche erwiesenermassen ein Bewusstsein und menschenähnliche Gefühle aufweist, was sollen/dürfen die dann damit? Dürfen sie sie beispielsweise wieder abstellen?

A.F.G. – Vielleicht nur, wenn es ein schmerzloses Ein- und Ausschalten mit reproduzierbarem status quo wäre? Zum Beispiel als Anwendung in einem Küchengerät wie einem Mixer. Der Mixer würde dann sagen: “Danke liebe Anna, dass Du mit mir gemixt hast, ich bin dein glücklicher Mixer und freue mich auf den nächsten Mix.“

HUS – Genau, der glückliche Mixer, das ist es was wir brauchen, das wird unsere Zukunft sein. Jedes hinterste blöde Gerät wird uns anbaggern und wird mit uns eine Beziehung aufbauen wollen. Die Herstellerfirmen werden sich zu übertreffen wissen in Sachen Staubsaugerlibido, nicht zu vergessen das nymphotelemane Handy, welches bei jedem Gespräch mitspricht oder was noch besser ist, den vermeintlichen Gesprächspartner virtuell ersetzt oder gar selber herumtelefoniert. Wir wissen dann nicht mehr mit wem wir in Wirklichkeit gesprochen haben.

A.F.G. – Was bis auf die Telecom-Rechnung im Grunde vernachlässigbar wäre, bei der heutigen Kommunikationskultur. Es bestünde höchstens die Gefahr, dass Handys plötzlich aus Durchschnittsidioten passable Gesprächspartner simulieren würden und dass die Anrufer diesem Intellekt nicht mehr folgen könnten.

HUS – Ach wissen Sie, der Level ist in der Regel bei solchen Systemen frei wählbar von 1 bis 10, default=1.

A.F.G. – Sie sind also der Meinung, dass kein Meister erscheinen wird, welcher ausruft: In die Ecke, Besen! Besen! Seid’s gewesen usw.

HUS – Im Bild “die Braut“ von Duchamps, ist in der Mitte das Alembicum dargestellt. Als Duchamp dieses Bild malte, konnte er nicht ahnen, wie ähnlich einer der ersten Germanium-Transistoren (Bild 1) diesem Destilliergerät (Bild 2) gleichen wird. Er konnte auch nicht ahnen, dass der Transistor eines Tages zum zentralen Alembicum der Elektronik werden würde. Jung macht uns darauf aufmerksam, dass in der sabäischen Alchemie der Kopf oder der Schädel (testa capitis) als Gefäss für die Verwandlung diente. Die gleiche Beziehung besteht für die griechischen Alchemisten zwischen dem Lithos enkephalos (Stein/Gehirn oder Stein des Weisen) und dem Lithos ou lithos (der Stein der kleiner ist, also das Gehirn). Mit anderen Worten fordert später Dorn vom Adepten, oder noch später die Surrealisten: “Verwandelt euch aus toten Steinen in lebendige Steine.“ Silizium, von lateinisch silex = Kiesel verweist einerseits auf den Stein hat aber als Halbleiter Eigenschaften sowohl von Metall, als auch von Nichtmetall. In der Glasherstellung dient es als Flussmittel. Das Element Germanium, aus dem die ersten Transistoren hergestellt wurden, hiess zuerst Eka-Silizium. Um ein Bit zu speichern, bedarf es zweier solcher Transistoren. Also, und das stammt nun von mir, eine heilige Hochzeit zwischen zwei Halbleitern, zwei “Hermaphroditen“. Ewiges Leben und der Stein des Weisen, ist wie wir weiter oben gesehen haben, nicht mehr weit entfernt. Vielleicht verstehen Sie nun meine radikale Absage an diese Technologie. Das Ergebnis der zwei Listen waren sogenannte Minuspersonenstriche. In hundert Jahren wird niemand mehr von den 5 Milliarden leben, denen ich Jad Vashem gewidmet habe. Diese Listen sind wichtigere Zeugnisse, als beispielsweise die Steinkreise von Richard Long. Mit solch poetischen Versatzstücken hat man es fertig gebracht, den Blick vom Wesentlichen in der Welt abzuwenden. Dies sage ich nicht, weil ich diese Listen gemacht habe, sondern weil mir inzwischen eine Stall-Laterne aufgegangen ist. Mir wäre es lieber, es wäre umgekehrt.

A.F.G. – Wieso gerade Long?

HUS – Weil ich Long im Gegensatz zu Longo mag. Ich hätte auch die gespaltenen Quader von Rückriem als Steelen nehmen können.

A.F.G. – Besten Dank für das Gespräch.

heilige Hochzeit

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