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Schwimmweste rettet Airlines vor dem Untergang

ingold airlines ist definitiv keine Billigflugline! CEO Res Ingold hebt erneut ab.

Der clevere Börsencoup des CEO Res Ingold!

a.f. grazi
Aus gut informierten Kreisen sind der Redaktion im Februar Meldungen eingegangen, welche auf eine unfreundliche Übernahme der Nobelmarke ingold airlines durch den Sehnaher Financier und Bauxitas Erben Reinwald Hervoord schliessen liessen. Die Redaktion hat umgehend mit CEO Res Ingold Kontakt aufgenommen um den Sachverhalt zu klären.

Ingold:

Wir können Sie insofern beruhigen, als die Mehrheit der Aktien in unmittelbarem Zugriffsbereich liegt und eine feindliche Übernahme nur mit meiner persönlichen Einwilligung möglich ist. Unsere Airline ist zwar eine bedeutende Unternehmung, aber dennoch nur eine aus einer ganzen Reihe von Aktivitäten unseres Konzerns. Konkrete Übernahmeverhandlungen stehen im Augenblick nicht zur Debatte. Aber man kann natürlich nie wissen, es kommt immer auf das Angebot an. In der Luftfahrtbranche wird viel agiert, gekauft und abgestossen. Über die Interessen von Herrn Heervord ist uns weniger bekannt als beispielsweise über die von Herrn Wöhrl.

Eingehende Recherchen haben ergeben, dass indirekt CEO Ingold höchstwahrscheinlich selber “Hand angelegt hat“, indem er Schimmwesten zum Verkauf angeboten hat.

Wenn ein CEO das Tafelsilber verhökert, und Schwimmwesten sind nun mal primäres “Besteck“ einer Interkontinentalausrüstung, wittern die Haie Blut. So erklärt sich denn auch der massive Anstieg im Juli 2005 als auch der darauf folgende Fall ins Bodenlose. Ingold fliegt munter weiter und präsentiert nachdem er die billig Aktien alle selber aufgekauft hatte, einen Phoenix aus der Asche an der GV. Dies ist die Schlussfolgerung der Wirtschaftsredakteurin A. F. Grazi Stv. Redaktionschefin der Berena News online. Das Vorgehen zeige einmal mehr, dass Börse und Realität in der Regel nichts miteinander zu tun haben. Sie reagiert auf Luftlöcher, die gar nicht da sind. In unserem Fall handelt es sich erst noch um ausgediente Westen von 1993.

CEO Ingold, darauf angesprochen weshalb er den Geschäftsbericht seit 1999 nicht mehr wie angekündigt präsentiere:

Ingold:

Sie weisen auf den im Internet angekündigten ausstehenden Geschäftsbericht von 1999 hin. Sie wissen ja, Kürze ist relativ, die Verweildauer von Onlineredakteuren auch. Dass der Hinweis überhaupt noch dort steht, ist marketingstrategisch begründet und soll Transparenz signalisieren. Hat aber keinerlei Konsequenzen. Aus Gründen der Geheimhaltung werden auch keine aktuellen Geschäftsberichte ins Netz gestellt.

Neben Branson und Lauda ist Ingold der wohl cleverste Airliner in der Branche. Verschwörungstheoretiker aus der Ecke von Dan Brown wittern sofort illuminate Kräfte und Säfte, herausgesogen aus dem Rot der Logothetik.

Rekonstruktion des Kurses nach Buber de Beer (ohne Gewähr)

Fosset und Branson vor dem Virgin Logo

Corporate Design CD der ingold airlines

Lauda ebenfalls rotes Logo

Auktionsrekord: Das Sehnaher Auktionshaus Bertram und Söhne verzeichnet einen neuen Rekord.

Rudi Schärs Seiten (ein frühes WEB Kunstwerk des Sehnahers) wechselt für 650'000.- HUS den Besitzer. Das Werk wurde von einem deutschen Industriekaufmann erworben, dessen Namen von Bertram nicht genannt wurde. Das Werk ist allgemein zugänglich unter http://www.habalukke.ch/seiten/seite1.html