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() Leserbriefe


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urbi et masturbi, Ratzinger soll zurücktreten!
Trotz Demonstrationen vor dem Vatikan wird der Papst kaum zurücktreten, würde er ja damit seine Unterlassungen und Vertuschungen zugeben. Oh wie tun die sich leid, diese Katholiken. Sie sprechen immer nur von sich und dem Schaden, den die Kirche erleidet. Die Kinder bleiben dabei im Hintergrund, wenn nicht völlig vergessen. Das sagt doch alles! Gestern gab es auf SF1(Schweizer Fernsehen) eine Dok über ein kath. Heim in der Nähe von Luzern, in welchem Kinder armer Leute und Waisen in den 50er Jahren interniert wurden. Alte Männer leerten ihren Kropf. Nicht einer wollte von diesem Verein noch etwas wissen und von den sie traktierenden Nonnen, die sie teilweise auch festhielten, damit der Priester besser prügeln konnte, sprachen sie nur von Hexen. Da kam eine Geschichte zur Sprache von einem Jungen, welcher nicht mehr stuhlen konnte, nachdem er immer wieder zum Heimleiter ins Büro zitiert wurde. Er ging irgend einmal frühmorgens an den Fluss und ersäufte sich, worauf es hiess, er wäre unerlaubterweise früh baden gegangen (vor dem Frühstück!) und dann eben ertrunken. Der Erzähler selber sagte, er hätte ein Leben lang Mühe gehabt zu küssen, da ihm dabei immer der ekliche Stoppelbart des Priesters in den Sinn gekommen wäre, welchen er des öftern erdulden musste.... Es ist an der Zeit, dass der Staat diese verbrecherische Kotzbande kontrolliert und ich hoffe, Eure Angie hat den Mut, dieses Arschloch anzuzeigen und zur Rechenschaft zu ziehen, so dass er nie wieder in sein Heimatland reisen kann, ohne gleich verhaftet zu werden. Soll er dann, wie Polanski in Gstaad, im Vatikan mit Fussfesseln und seinen Prada-Schühchen herumtunten oder seinen fest angestellten Exorzisten in eigener Sache beiziehen. Oh wie freue ich mich auf den Ostersegen "urbi et masturbi". Da müssen heuer wohl die Sicherheitsvorkehrungen verdoppelt, wenn nicht verdreifacht werden!



Andrea de Canto (ehem. Katholikin)

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