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Bundeskanzler Schröder greift deutsche Steuerflüchtlinge an.
Gerhard Schröder attackierte mit harten Worten prominente Deutsche,
die ins Ausland flüchten, um dort weniger Steuern zu bezahlen als in
Deutschland.
Man könne dies nicht verhindern, aber man sollte diese Leute aus der
Gemeinschaft ausstossen rspt. gesellschaftlich ächten, so Schröder.
"Solche Leute verhalten sich unpatriotisch. Mit denen kann man keinen Staat machen." so Gerhard Schröder wörtlich.
Diese Steuerflüchtlinge benutzen aber alle Dinge des Staates, wie beispielsweise die Polizei und Strassen, dies werde aber alles mit Steuergeldern finanziert.
Ein Superpromi wie Formel 1 Weltmeister Michael Schumacher bezahlt nach neusten Informationen in der Schweiz für sein geschätztes jährliche Einkommen von ca. 100 Mio. sFr. und einem Vermögen von ca. 900 Millionen sFr. einen jährlichen Pauschalbetrag von rund 2 Millionen Franken an Steuern. In Deutschland müsste Schumacher dafür jährlich weit über 40 Millionen sFr. dem Staat abliefern. Die Ersparnisse sind also beträchtlich. Die Steuern in der Schweiz bezahlt Schumacher praktisch aus der Portokasse. Insofern hat Bundeskanzler Gerhard Schröder recht. Steuerflucht ist ein Privileg der Reichen und damit äusserst unsozial und egoistisch.
Diese enztiehen dem Staat die dringend benötigten Finanzmittel um wichtige Aufgaben zu finanzieren. Schuhmacher ist nicht der einzige Steuerflüchtling, Boris Becker, Müller Milch und viele mehr tun dies auch. Kanzler Schröder sagt was Sache ist: In der Schweiz werden Milliardäre und Superreiche steuerlich kaum zur Kasse gebeten, dafür müssen die Normalverdiener die Zeche bezahlen. Die Schweiz ist ein unsozialer, ungerechter Staat!

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