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Sure 2, Vers 223: „ Eure Weiber sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, von wannen ihr wollt; “
Noch gerade ist es legitim Wasser auf die eigene Mühle zu schütten. Dass dabei oft der Pfad der Tugend verlassen wird wissen wir auch. Unzimperliches Umgehen mit dem politischen Gegner hat Tradition in der westlichen Kultur. Es gehört zu unserem Demokratieverständnis damit umzugehen. Statements wie immer sie auch einher kommen, helfen uns zu lesen wie die jeweilige Gruppierung denkt. Soviel zur offenen Gesellschaft. Zu Sure 2 Vers 223. Egal in welchem Zusammenhang dieser Satz steht und man gehe davon aus, dass er lediglich zum heiligen Kinderzeugen für die eigene Sache aufruft, er ist aber ein verbales Ärgernis. Er impliziert wie die Karten zwischen Mann und Frau in diesem Kulturkreis gemischt sind. Der Mann bestimmt wann was zu geschehen hat. Gerade für geistig Minderbemittelte ist diese Sure fatal missverständlich und sie wäre es auch, wenn sie im neuen Testament stünde. Im weiteren ist der Begriff Weiber etwas veraltet und Acker gelinde gesagt eine Riesenschweinerei. Aber wir könnten es ja im Zuge von Multikulti mit der Desemantisierung des Wortes Frau versuchen. Hallo Acker gehn wir sähen!
Dass die SVP in Sachen Kirchenkritik und Feminismus der SP den Rang abläuft ist neu. Hierzulande pflügt doch die SVP die Äcker. Herrn Ismail Amin würde ich dringend raten, den Koran ins 21th Jahrhundert übersetzen zu lassen. Die Sure würde dann ungefähr so lauten: Liebet und vermehret euch! (wann und wo immer ihr beide gerade Lust dazu habt). Oder fehlt da etwas aus dem weiteren Zusammenhang?

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